30
Jan
2008
“Inzwischen” bedeutet hier: In der großen Lücke von etwa einem halben Jahr zwischen meiner alten Internetseite und dieser neuen.
Autor: Neil Gaiman, Erscheinungsjahr (glaube ich) 2001.
Geht darum, dass in den USA ein Krieg im Verborgenen herrscht. Unter den Menschen leben diverse Götter und Sagengestalten, die mit den Einwanderern aus aller Welt nach Amerika gekommen sind. Diesen “alten” Göttern geht es schlecht, weil sie langsam in Vergessenheit geraten, und weil sie von neuen Göttern (Straßen, Internet, Medien, Technik, Autos,…) verdrängt werden. Ein Typ namens Shadow wird von Wednesday (alias Odin) als Helfer der alten gegen die neuen Götter rekrutiert. Dabei gerät er zwischen die Fronten.
Interessant am Buch ist, wie der Autor den Leser am Nasenring leitet und ihn am Ende durch eine Lösung überrascht, die so oft im Buch angesprochen wird, dass man sich beinahe verarscht fühlt, dass man nicht vorher schon drauf gekommen ist. Auch wird ziemlich deutlich, dass das Buch vor 9/11 geschrieben wurde, weil es doch auch recht … amerikanisch ist.
Keine Kommentare | Kategorie: (ge)lesen
27
Jan
2008
Kaum zu glauben, ein Mensch, der wenigstens halbwegs international bekannt ist und auch im großen und ganzen außerhalb der Kategorie “Kleinkunst” agiert, tritt in dem Nest auf, das sich als mein Heimatdorf rausgestellt hat. Im Dorfkrug, der im größten Saal ächtzenderweise vielleicht 200 Leute aufnehmen kann. Es war ausverkauft, also ächzte der Saal, und dementsprechend war auch die wenige verbliebene Luft.
Aber so insgesamt war es doch ganz interessant, wie viel Musik so aus einer bis zwei Gitarren rauskommen kann. Songauswahl war gut, mit dabei waren unter anderem eigene Stücke, welche von Genesis, Mike and the Mechanics und interessanterweise auch von Abba. (Und auch “Entschuldigung seems to be the hardest word”.)
Es war ein gutes Konzert, auch trotz der kleineren Seitenhiebe auf die Größe und Bekanntheit des Dorfes. Und seine Anekdoten waren auch gut.
Ganz nebenbei: Ray Wilson war Sänger bei Stiltskin (“Inside”) und bei Genesis (“Congo”, “Shipwrecked”) und macht jetzt einen auf Solo.
Ein Kommentar
23
Jan
2008
Es geht das Gerücht rum, dass es Informatiker geben soll, die tatsächlich Zeit hätten, ihren Hobbys nachzugehen. Und dann soll es auch noch Informatiker geben, die diese Zeit am Computer verbringen. Was aus solchen Freizeit-Computertätigkeiten heraus kommen kann, ist manchmal aber auch schon beinahe Kunst:
Shakespeare ist eine Programmiersprache, die sich so liest wie altenglische Dichtkunst. Bestimmt nicht praktikabel, aber auf jeden Fall lustig. weiterlesen…
Keine Kommentare | Kategorie: Nonsense, Programmierung
21
Jan
2008
Das Video entstand als Hausarbeit im Fach “Konzeption Film/Game”. Ist hier eigentlich nur zu sehen, damit ich testen kann, ob die Flash-Video-Funktion meines Blogs auch wirklich funktioniert.
Keine Kommentare | Kategorie: Referenzen, Studium