Strawberry Fields forever
Wochenende, Flohmarkt (was sonst!)
Gestern, Jarplund-Weding:
- OMD – Architecture & Morality
- Torfrock – Torfmoorholmer Hitparade
- Styx – Cornerstone
- Helen Schneider – schneider with the kick
Heute, Jarplund-Weding:
- Dire Straits – Brothers in Arms
- Queen – News of the World (diesmal mit intaktem Cover)
- Queen – Queen II
- ein Bügeleisen (hört sich auf dem Plattenspieler leider etwas seltsam an)
Heute, Munkbrarup
- Leider nichts
Heute, Fördepark
- Barclay James Harvest – Gone to Earth
- Bob Dylan – At Budokan
- Dire Straits – Dire Straits
- T. Rex – The Slider
- ELO – Time
- ELO – Out of the Blue
- Mike Oldfield – Earth Moving
- Mike Oldfield – Tubular Bells
- The Beach Boys – L.A. (Light Album)
- David Bowie – Let’s Dance
- The Beatles – 1962-1966 (Red Album)
- The Beatles – 1967-1970 (Blue Album) (läuft gerade: Back in the U.S.S.R.)
Wo lasse ich die bloß alle?
VinylLibrary
Ran an den Speck: Hier ist die angekündigte, erste Pre-Alpha-Vorabversion meines frischgetippten Programms zur Schallplatten-/CD-/Musik-Verwaltung, das ich treffenderweise (aber recht unkreativ) “VinylLibrary” getauft habe.
vinyllibrary.zip (~0,5 mb)
Zip-Datei entpacken, VinylLibrary.exe starten. Benötigt wird mindestens das .net Framework 3.5. Für den ersten Start und zum Hinzufügen von Musik ist eine Internetverbindung notwendig. Der erste Start dauert etwas länger als sonst, weil die Coverbilder der Beispielbibliothek heruntergeladen werden.
Da das Programm noch so frisch ist, und es bisher noch von keinem anderen außer mir benutzt wurde, gebe ich – grob geschätzt – eine mindestens 55-prozentige Absturzchance. (Auch nicht wundern, wenn du auf den Crash-Button clickst!) Natürlich übernehme ich keinerlei Verantwortung für jedweden Schaden, den VinylLibrary wodurch auch immer anrichten sollte. Ich wüsste allerdings auch nicht, wie das Programm Schaden anrichten könnte.
Hinweise zur Benutzung:
In der Datensatz- und Coverbildauswahl muss jeweils ein Datensatz und ein Coverbild ausgewählt sein, bevor man auf “Add” oder “Add and Close” drückt. Sonst: Crash.
Mal F12 drücken. Lohnt sich. Und eventuell unter “Options” mit den Reglern spielen.
Speichern nicht vergessen. Das macht das Programm nicht automatisch.
Wenn du eine komplett eigene Bibliothek anlegen willst, lösche vinyl.xml im Unterverzeichnis \Library\. Danach im Programm die Bibliothek anlegen und speichern.
Ansonsten:
Have fun. Gib mir Rückmeldung.
Abwechslung
Hinweis für alle Nicht-Programmierer: Im folgenden Text steht viel technisches Gewäsch. Ich bitte um Entschuldigung.
Damit nicht der falsche Eindruck entsteht, dass ich mich nur mit Flohmärkten, Schallplatten und Hackpfannen beschäftige, jetzt mal etwas anderes: Damit ich etwas Übung darin bekomme, bastele ich mir gerade ein Schallplatten-/CD-/Musikverwaltungsprogramm in .Net 3/WPF. Viele der geplanten Sachen sind noch nicht drin; gerade eben habe ich die Datei laden/speichern-Funktionen eingebaut. Die Oberfläche muss ich auch noch kräftig bearbeiten. (Das alles natürlich nicht mehr heute.)
Da die CoverFlow-Darstellung von iTunes gerade so angesagt ist, verwende ich das ElementFlow-Control aus der FluidKit-Bibliothek. Leider ist das noch ziemlich buggy, und so musste ich eine Reihe böser Workarounds schreiben.
Das Programm verwendet als Datenquelle für die Album-Informationen MusicBrainz, für die Coverbilder Amazon. Der Benutzer gibt im Grunde nur Interpret und Albumnamen ein, und wählt einen Treffer für die Daten und ein dazu passendes Bild. Leider sind auf dem Screenshot nicht die tollen Animationen zu erkennen, die ich dafür ins Programm eingebaut habe. Irgendwie habe ich es mir auch angewöhnt (warum eigentlich?), in Englisch zu entwickeln… vielleicht sollte ich meine BrainWare mal neu starten.
Irgendwann in absehbarer Zukunft werde ich wohl eine downloadbare Version mit Quelltext bereitstellen – aber ohne Garantie. Ich muss ja schließlich vor lauter Flohmarkt, Schallplatten und Hackpfannen auch Zeit zur Softwareentwicklung finden.
Besserung
Besserung, aber nicht unbedingt Abrüstung. Heute, am Tag der Deutschen Einheit, Flohmarkt im Citti-Park. Wenige Stände, wenige Besucher, einsetzender Regen, wenig Beute. Aber dafür wenigstens gute Beute.
Heute gefangen: Barclay James Harvest – Octoberon und ein gut erhaltenes Onkyo TA-2060-Tapedeck.
Langsam muss ich aber bei den HiFi-Geräten mal Prioritäten setzen… momentan steht ein Plattenspieler auf meinem Sofa, ein Tapedeck auf meinem Esstisch, ein Receiver und ein CD-Player auf einem Hocker, dazu dann noch der Rest der Anlage (Tuner, Tapedeck II, Plattenspieler II, Verstärker) auf der Kommode, wo die gesamte Anlage eigentlich hingehört. Tatsächlich verbunden in diesem Maschinenpark sind momentan tatsächlich nur PC, Verstärker, Elac-Plattenspieler (der mittlerweile mein Standard-Plattenspieler geworden ist) und iPod-Dock. Für den Rest fehlen mir (mal abgesehen vom Stellplatz) noch teilweise Adapterkabel und/oder Verstärkereingänge. Ich muss wohl aufrüsten…
Einen Plattendreher (den Sony) habe ich an Sönner abgedrückt – eine erfolgreiche Bekehrung?
Auch zum Thema Besserung: Die Heizung läuft endlich wieder, und ich bin damit nicht mehr (zwingend) auf den Wärmeausstoß meines Rechners angewiesen!

