Kein Flohmarkt?!?
Nach langer Zeit ohne Flohmarkt ist morgen gleichzeitig im Sportland und in der Campushalle was los. Schade, dass ich nicht dabei sein werde. Wirklich tolle Planung, Leute!
Nach langer Zeit ohne Flohmarkt ist morgen gleichzeitig im Sportland und in der Campushalle was los. Schade, dass ich nicht dabei sein werde. Wirklich tolle Planung, Leute!
Endlich ist sie fertig: Die erste 3D-Animations-Hausarbeit, zusammen mit Maik und Niels. Die Aufgabe: Die Buchstaben F und h animieren und in einen kleinen Film verpacken. Es war viel Arbeit: Modellierung der Objekte, Texturierung, Bühnenbild, animieren, rendern, Film schneiden und vertonen. Besonders beim Animieren war ich mehrmals kurz davor, den Datenträger mit Lightwave drauf physikalisch zu fragmentieren. Glücklicherweise wurde der Abgabetermin zweimal verschoben, so war dann doch genug Zeit da.
So, hier jetzt das Video, sogar noch VOR der offiziellen Präsentation morgen:
Nicht von bithac.de, sondern von der Internetseite meiner alten Schule, www.cajabu.de. Das wurde auch mal wirklich Zeit, da die alte Seite seit Mitte 2002 ihren Dienst verrichtete, Bearbeitungen mit Frontpage Express erdulden musste und mittlerweile zweifelsfrei ein Verbrechen war. Kein wirkliches Ruhmesblatt, aber das Layout und die Grundstruktur stammten von mir, wenn auch irgendwann mein Name vom Impressum getilgt wurde. Im Web Archive sind allerdings noch Spuren (ganz unten) zu finden. Zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass ich damals um die fünfzehn war, total auf Dreamweaver 3 stand und es keine brauchbaren Alternativen zu Tabellenlayouts gab. Und der Code war sauber, benutzte schon etwas CSS und die Seite lief im Internet Explorer 4 genau so gut wie in Netscape 4.7. Nachdem ich die allererste Version der Seite abgeliefert hatte, war damit meine Verantwortlichkeit zuende. weiterlesen…
Vor annähernd einer Woche habe ich mich dazu entschlossen, über Ebay mir neue Tonabnehmer für meine Plattenspieler zu kaufen. Die Bezahlung sollte über PayPal laufen; damit hatte ich vorher ganz gute Erfahrungen gemacht.
Also dann: Am Freitag gegen 23 Uhr bestelle ich die Teile, und leite über PayPal die Zahlung ein. Ich erwarte, dass Paypal die Zahlung dann auch schnell durchführt.
Samstag: In “Mein Ebay” steht irgendetwas Seltsames: “Ihre Zahlung wird zurzeit noch einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Die Überprüfung dauert 4-7 Tage.” Hmmp. Eine kurze Googelei später: Es geht wenigstens nicht nur mir so.
Dienstag, vier Tage nach dem Kauf: Immer noch keine abgeschlossene Zahlung.
Donnerstag auf Freitag, gegen 0:45: Eine freundliche Mail von PP: “Zahlung erfolgreich abgeschlossen”. Auf der Paypalseite steht etwas, was der Sache noch die Krone aufsetzt: “Zahlung für Expresskaufabwicklung gesendet“.
Sehr geehrter Herr Paypal,
hiermit erkläre ich feierlich, dass ich von jetzt an von Zahlungen über Ihr Institut absehen werde.
Mit freundlichem Gruß
Gerade bin ich aus “A Quantum Of Solace” zurück. Ich muss sagen: Ein guter Bond. Neu. Keine wahnsinnigen Superschurken mehr, die in ihren unterirdischen Geheimverstecken sitzen und Herrn B. mit exzentrischen Attentaten beharken.
Mal abgesehen von der frischeren/realistischeren Handlung hat mir das Design des Films sehr gefallen. Das Intro ist eine interessante Kombination aus 2D- und 3D-Elementen und hat einen leichten Retro-Einfluss. Auch die Typo-Abteilung durfte sich in QoS austoben: Jeder Handlungsort wird – statt mit schöder, neutraler, einheitlicher Schrift – durch gut passende Schriftarten vorgestellt.
Aber das fast glaubwürdige MI6-Computersystem hat es mir besonders angetan: Große (Multi-?)Touch-Bildschirme, alles ist mit allem vernetzt, das Aussehen ist überall konsistent, sogar auf James’ Handy. Ich habe wenig Zweifel daran, dass sich die Designer gerne Minority Report angesehen haben und sich auch ein wenig von Microsoft Surface haben inspirieren lassen. Beides fand ich schon allein gut, und die Kombination sogar noch interessanter.
Gerade was die Computer betrifft sehe ich bei Filmen manchmal ziemlich oft rot. Oft wird dort die erstaunlich mächtige “Windows Movie Edition” vorgeführt (gutes Beispiel: Untraceable). In QoS wird das deutlich besser gemacht, indem ein komplett eigenes System entwurfen wurde.
Insgesamt: Gute Handlung, gute Spannung, gutes Design, guter Film.
Als nächsten Schritt, meine Musikanlage zu verbessern, tausche ich die Lautsprecher aus. Bisher verrichteten eher kleine Universum-Boxen ihren Dienst am Verstärker, doch gestern (Flohmarkt natürlich) habe ich endlich besseren Ersatz gefunden: Ein Paar Canton LE 400. Die sind allerdings doppelt so groß wie die alten und stellen mich so vor Platzfindungsprobleme, und haben auch kleinere Macken im Funier. Dafür klingt One Of These Days jetzt auch mindestens doppelt so gut (von Platte, nicht von Youtube). Auch zeitlich passen die Teile gut zu meiner Anlage: Sie schließen genau die Baujahr-Lücke zwischen dem Elac-Plattenspieler und dem Dual-Verstärker.
Sonst noch gefunden: Barclay James Harvest – Eyes of the Universe, Status Quo – Never too late und Mike Oldfield – QE2.
Nach längerer Flaute gab es heute endlich mal wieder einen ergiebigen Flohmarkt in Flensburg (eigentlich sogar zwei: Im Sportland und in der Campushalle). Ich habe wenige brauchbare Schallplatten gefunden (Roxy Music – Flesh and Blood und David Bowie – Scary Monsters; auf dem Foto ist noch Kiss – Dynasty zu sehen; ein Fang aus einer der letzten Wochen).
In der Campushalle hat mich noch ein Thorens TD 318 MKII kalt überrascht, der sich ohne zu zögern von mir hat kaufen lassen… Toll, jetzt stehe ich wieder mit drei Plattendrehern da. Na gut, der 318er sieht deutlich besser aus als der 146er-Thorens und ist etwas besser verarbeitet. Allerdings braucht er auch eine neue Nadel.
Und sonst? Viel zu tun. In eineinhalb Wochen soll ein 3D-Animationsfilm fertig sein, für den zwar die Modelle fertig sind, aber noch keine Animation gemacht wurden. Nebenbei sollen wir noch ein Flash-Browserspiel produzieren. Weil das – so die Meinung der verantwortlichen Professoren – ja noch nicht genug Arbeit ist, soll dem ersten 3D-Film gleich ein zweiter folgen und alles noch vor Weihnachten fertiggestellt werden. Dazu kommt dann noch das “normale” Studium, mit viel Sitzfleischtraining, gelegentlichen Hausaufgaben und Lernen für vorgezogene Klausuren. Hmmpf!