Zitat des Tages
Kaum einen Post wert, aber dennoch vorhin eine gute Erheiterung.
BWL, Thema Preisfindung.
Dozent: “Der Mineralwassermarkt ist hella ["heller"] Wahnsinn.”
Kaum einen Post wert, aber dennoch vorhin eine gute Erheiterung.
BWL, Thema Preisfindung.
Dozent: “Der Mineralwassermarkt ist hella ["heller"] Wahnsinn.”
Hier die Fotos zu den Neuankömmlingen von vorhin:


Bei genauem Studium der Beigaben zu Dark Side of the Moon ist mir noch etwas aufgefallen: Neben Stickern, Postern und einem Ersatzposter ist ein Zettelchen dabei, das ich als Verkaufsquittung identifiziere. Leider ist kein Datum drauf, aber die Platte hat wohl mal 14,90 Mark gekostet.
Manchmal reicht sogar die vage Chance auf ein bisschen Vinyl, dass ich mich sonntagmorgens nach einer halb mit Audiotechnik verbrachten Nacht um 7:30 aus dem Bett schäle und ohne Frühstück und ohne Kaffee zur Campushalle aufmache. Mein einziger Anhaltspunkt, dass dort Flohmarkt sein könnte, war, dass gestern irgendjemand auf meiner Seite nach “Flohmarkt Campushalle” gesucht hat. Nicht einmal auf der Internetseite der Campushalle war etwas darüber zu finden, und die Moin Moin findet ihren Weg leider nicht mehr zu mir.
Aber egal. Es waren wenig Stände da, und die paar Privatleute mit Schallplatten hatten nur Kaliber wie Ravel, Alexandra oder Heino. Mit vorübergehendem Frust musste ich mich also an die Profis wenden, die für die besseren Platten auch (für sie) besseres Geld nehmen.
Heute gefischt:
Auf Dark Side of the Moon bin ich besonders stolz: Diese Platte habe ich noch nie auf einem Flohmarkt bei einem privaten Verkäufer gesehen, obwohl sie ja mit Sicherheit in einigen Plattensammlungen gewesen sein dürfte. Die Profi-Händler hatten bisher nur sehr selten unverhältnismäßig teure, schlecht erhaltene Exemplare. Mein heutiger Fund ist in gutem Zustand und hat sogar noch die Extras, die damals der Platte beigelegt waren: Zwei Poster (eins mit der Band, eins mit einer Infrarotfilm-Aufnahmen der Pyramiden von Gizeh), sowie einige Sticker. Vom Gizeh-Poster ist sogar ein zweites dabei.
Fotos gibt es nachher bei besserem Licht; jetzt lasse ich mir von Any Colour You Like die Müdigkeit aus dem Kopf pusten (von Platte natürlich, nicht von Youtube). Und einen großen Dank an den suchenden anonymen Internetnutzer.
Ich würde kirre werden, wenn ich jetzt in der Klausurzeit nur lernen würde. Ein Bisschen Abwechslung muss da schon sein.
Es hat mich schon sehr häufig genervt, dass es den Mensaplan nicht als RSS-Feed gibt, mal abgesehen vom grundscheußlichen Design der Studentenwerksseite. Meine Lösung und meine Beschäftigung während einer meiner Nicht-Lern-Abwechslungspausen: Ein RSS-”Proxy”, der die Studentenwerksseite in leichtverdauliche Feednachrichten zerlegt.
Hier kannst du den Mensa-Feed abonnieren.
Einige Anmerkungen: mensa2feed ist ziemlich dämlich. Das Skript gibt so ziemlich alles genau so wieder, wie es auf der Mensaplan-Seite steht – also verbessert sich natürlich nicht das Layout. (Und leider auch nicht das Essensangebot.) Wenn es doch noch einmal dazu kommen sollte, dass die HTML-Struktur des Mensaplans überarbeitet wird, ist es unwahrscheinlich, dass mensa2feed weiterhin funktioniert. Wie die Struktur bei Mensa-Aktionen (Oster-/ Weihnachts-Essen,…) aussieht, weiß ich nicht, also wird das bei mensa2feed bisher auch nicht berücksichtigt.
Zum Technischen:
Der Feed-Proxy basiert auf einem recht einfachen PHP-Skript, das sich die Mensaplan-Seite herunterlädt, die entsprechende HTML-Tabelle heraussucht und die Tabellenzeilen für jeden Tag als Feedeintrag ausgibt.
Zum Runterladen der Originalseite “borgt” sich das Skript zwei PHP-Klassen aus WordPress. Dieser Umweg war nötig, weil direkter HTTP-(Datei-)Zugriff auf meinem Server deaktiviert ist. Bei WordPress wird der HTTP-Zugriff über curl erledigt, und die WordPress-Klasse ist sogar recht komfortabel.
Damit mensa2feed nicht bei jeder RSS-Abfrage eines Clients auf die Mensaplan-Seite zugreifen muss, gibt es einen Zwischenspeicher. Genau an der Stelle muss ich aber noch mit der Ölkanne ran, um das laute Quietschen zu beseitigen. Denn bisher funktioniert es noch nicht so gut, dass mensa2feed Aktualisierungen auf der Mensaseite zuverlässig erkennt. Bisher war es so, dass alle zwei Tage oder sonntags auf die Mensaseite zugegriffen wurde und neue Feedeinträge erzeugt wurden, egal, ob der Mensaplan neu war oder nicht. Ich habe jetzt eine Abfrage eingebaut; Ob diese aber tatsächlich so funktioniert wie sie soll, wird sich noch zeigen. Der Test unter Realbedingungen ist ziemlich langwierig, weil der Plan nur einmal in der Woche aktualisiert wird.
Jetzt ruft mich meine 3 m²-Mensa. Was es da gibt, kann ich aber selbst bestimmen.
Nach geschätzten eineinhalb Jahren mit dem alten WordPress-Theme war es an der Zeit, nach einem neuen zu suchen. Das jetzige Theme, Elegant Grunge, könnte ich mir mit einigen Modifikationen durchaus als Ersatz für das gute alte Quilm vorstellen. Eine Übersetzung habe ich schon mal hingeklatscht, die weiteren Modifikationen kommen dann jeweils immer dann, wenn ich gerade keinen Nerv mehr habe, weiterzulernen. Oder ich mach das jetzt gleich noch…
Das Semester ist jetzt fast zuende, und endlich sind die Hausarbeiten fertig.
Gestern war im Modul1 in der Roten Straße die Endpräsentation für Game Design Multimedialer Online-Content, bei der die Endergebnisse aller Gruppen einer Jury und einigem Publikum vorgeführt wurden. Es hat leider nur für den vierten Platz für Tunk’s Arctic Adventure gereicht, Bier und Wein gab es trotzdem für alle. Und mit der endgültigen Notenvergabe hatte diese Veranstaltung ja auch nichts zu tun.
Wer das Spiel mal ausprobieren möchte, kann das gerne mit dem Link zu Tunk’s Arctic Adventure (öffnet ein Popup-Fenster) machen.
Ich kann auch noch von einem zweiten Ergebnis berichten: Im Fach 3D-Animation ist unser zweiter Film gestern abend fertig geworden, auch wenn die Präsentation erst in einer Woche ist. Für das Sneak Preview bitte weiterlesen…

Kürzlich, gestern und heute in meine Plattensammlung aufgenommen: