Ein schöner Tag
Für einen Nicht-Karnevalisten ist heute einer der schönsten Tage im Jahr: Der Tag, der am längsten vom nächsten Karneval entfernt ist!
Für einen Nicht-Karnevalisten ist heute einer der schönsten Tage im Jahr: Der Tag, der am längsten vom nächsten Karneval entfernt ist!
Zum Thema “sinnlose Freizeitbeschäftigung”:
Mit einiger Verzögerung habe ich endlich meinen Kopfhörer-Test fertiggestellt. Sechs Kandidaten waren angetreten und mussten sich in einem harten Vergleich gegeneinander behaupten:
Den kompletten Test habe ich etwas aufbereitet und ein PDF erstellt. Hier kannst du es herunterladen.
Diesmal in kurz gefasstem Gedächtnisstrom-Stil:
Heute kein Flohmarkt, mieses Wetter, nachher noch PC-Doktor spielen. Donnerstag in Hamburg Tarzan angesehen: Nettes Stück. Rückfahrt: Rennerei im Bahnhof zum Zug, der steht mit geschlossenen Türen eine Weile da und lässt uns nicht rein, fährt dann los. Danke, liebe Bahn für eine Stunde Auf-den-nächsten-Warten bei Cheeseburger und Cola. Freitag noch Skat und Doppelkopf, gestern Schlafdefizit aufgeholt. Das alte Stubenradio (Blaupunkt Genua) meiner Oma wieder flottgemacht. Endlich etwas Zeit, die Platten vom letzten Flohmarkt durchzuhören. Soenners Vermutung, dass die Nirvana-Platte ein Bootleg ist, stimmt. Vielleicht mache ich nachher mal mit dem Kopfhörer-Krams weiter. Sonst läufts gut. Hoch die Tassen!

Langsam aber sicher gehen mir die Titel für die Posts aus. Das hindert mich aber nicht daran, dennoch was zu posten.
Meine Platten-Neuzugänge:
Es folgt eine kurze Zusammenfassung aller postenswerten Dinge der letzten Zeit: Ich habe tatsächlich alles bestanden, sogar inklusive meiner Tod-und-Teufel-Fächer Audiotechnik und BWL. Jetzt habe ich ein paar Wochen, die als Semesterferien bezeichnet werden, allerdings werde ich wohl vollständig ausgelastet sein.
Alle Pakete sind mittlerweile auch da. Der Vorhang geht auf: Drin waren insgesamt sechs Kopfhörer, die alle mindestens 15 Jahre alt sind (eher: mindestens 30 Jahre). Diese Kandidaten werde ich auf Herz und Nieren prüfen, um mir dann den oder die besten herauszusuchen. Meine Erkenntnisse packe ich in einen großen Testbericht, an dem ich jetzt hin und wieder arbeite. Nachher mache ich die Fotos dafür, und zwar mit meiner NEUEN KAMERA!
Als Ablösung für meine alte Rollei D 300 (gefühltes Baujahr: 1982) ist eine Casio EX-Z80 eingetroffen. Die alte von Rollei: Großes Plastikgehäuse, sehr lahm, lutscht frische Batterien innerhalb von zwei Stunden leer, macht Fotos mit interessantem Blaustich und grauenvolle Videos in einem hochgradig exotischen Codec. Dazu die neue von Casio im Vergleich: Kompakt, hat ein Metallgehäuse, ist schön schnell und macht MPEG4-Videos. Und nebenbei macht sie auch noch gute Fotos.
Weiterhin wollte ich mir schon seit längerer Zeit mal ein Regal für meine Schallplatten zulegen. Leider gab es bei Ikea die 2×2-Expedit-Regale nur als kurze Sonderaktion; alle anderen Größen passen nicht so recht in meine Wohnung. Jetzt habe ich entdeckt, dass es in Segeberg bei Kraft maßgerechte Kopien gibt, sogar in der gesuchten 2×2-Größe. Mein Exemplar war innerhalb von 15 Minuten aufgebaut und sieht sogar ziemlich gut aus. Jetzt habe Platz für etwa doppelt so viele Platten wie ich bisher habe – das sollte doch zu schaffen sein, oder?
Ein weiteres Semester ist damit geschafft: Die letzten Klausuren sind geschrieben, und ich muss jetzt nur noch auf die Bekanntgabe der restlichen Noten warten. Nach dem Stress der letzten Monate ist das fast wie Urlaub. Endlich habe ich wieder Zeit, dies und das zu erledigen, was ich mir schon länger vorgenommen hatte.
So habe ich zum Beispiel die Zeit dazu gefunden, meinem alten Verstärker einige neue OpAmps zu spendieren – der Chip, der für die Loudnessfunktion verantwortlich war, hatte seinen Geist aufgegeben und musste auf jeden Fall ausgetauscht werden. Und weil ich schonmal dabei war, habe ich auch gleich alle anderen Operationsverstärker gegen gesockelte, bessere Typen gewechselt. Damit gilt der Verstärker in Sammlerkreisen zwar offiziell als “verbastelt”, was mich aber nicht stören soll. Schließlich ist er durch diese Frischzellenkur mit intensiver Innenreinigung leichter zu warten geworden und dürfte noch etwas weniger als vorher rauschen.
Am Wochenende war natürlich auch wieder Flohmarkt, und zwar im Sportland. Mein einziger Fund ist die Platte “1980–1985 The New Mix in One Go” von Yello.
Für ein weiteres kleines Ferienprojekt trudeln nach und nach einige Pakete hier ein. Was in den alles drin ist, verrate ich später einmal um Zuge eines größeren Erklärungsposts.
Mittlerweile sind die Noten für “Multimedialer Online-Content” alias Game Design bekannt gegeben worden, und das Team hinter Tunk’s Artic Adventure (zu dem ich stolzerweise gehöre), kann sich über eine angenehm glatte Eins freuen. Das muss gefeiert werden – mit Hot Dogs, Poker und einigen Gerstenprodukten. Prost!