Es ist mal wieder Zeit für eine Statistik: Seit ziemlich genau zwei Jahren (seit dem 1.6.2008) sammle ich Schallplatten – mittlerweile sind es 570 Stück von 167 verschiedenen Künstlern. Seit letztem Jahr sind 352 Platten dazugekommen, das bedeutet eine Steigerung um 161%.
Die Zahlen stehen jeweils im Vergleich zu den Werten vom letzten Jahr, sofern das sinnvoll ist. Bitte nicht nachrechnen, ich bin nur Freizeitmathematiker.
Typen
Alben, EPs, Bootlegs, Soundtracks, Doppel-Alben und Compilations: 520 (+327, + 169%).
Die genaue Aufschlüsselung hatte ich letztes Jahr noch nicht in meiner Datenbank:
Alben: 501
EPs: 3
Bootlegs: 2
Soundtracks: 9
Doppel-Alben: 3
Compilations: 2
Maxi-Singles: 37 (+18, +94%)
Singles: 13 (+7, +116%)
570 Platten in zwei Jahren entsprechen ungefähr
23.75 Platten im Monat
5,9 Platten in der Woche
0,79 Platten am Tag
nur über das (jeweils) letzte Jahr gerechnet:
30,66 pro Monat (+12.5, +68%)
6,28 pro Woche (+2, +50%)
0,89 pro Tag (+0.29, +49%)
Top 3 Interpreten nach Anzahl Alben:
David Bowie: 24 (vor einem Jahr: 13 Platten, Platz 2)
Durchschnittliches Allmusic-Rating (sofern anwendbar): 3,6 (Verschlechterung um 0.09 Punkte)
Top 3 Allmusic-Rating nach Anzahl Platten:
3 Sterne: 113 (+82)
4,5 Sterne: 105 (+66)
4 Sterne: 92 (+65)
Platten ohne Rating: 93 (+44) {Zahl schließt aber auch z.B. Singles ein, die ohnehin nicht bewertet werden}
Natürlich sind in den letzten Wochen seit meinem Urlaub wieder ein paar gute Stücke in meine Sammlung gewandert – hauptsächlich von der Plattenbörse und von den Flohmärkten heute, aber auch Soenner hat mir ein paar mitgebracht:
Gentle Giant – Playing the Fool {Live}
Gentle Giant – Free Hand
Pierre Moerlen’s Gong – Live
Pierre Moerlen’s Gong ist ein Ableger vom originalen Gong mit einer jazzigeren Ausrichtung
OMD – Crush
Yes – Yesterdays
Yes – Fragile
Eloy – Dawn
Mike Oldfield – Ommadawn
King Crimson – Beat
King Crimson – Three of a Perfect Pair
Pendragon – 9:15 Live
Supertramp – The Autobiography {Best of}
Chicago – Chicago IX {Best of}
Casiopea – Eyes of the Mind {Japanischer Fusion-Jazz, recht seichtes 80er-Rumgedudel}
Yazoo – You and me both
Bryan Ferry – Boys and Girls
Vangelis – Chariots of Fire {Soundtrack}
Ich bin gespannt, wo ich in einem Jahr stehe. Wenn es mit der gleichen Steigerung wie zum letzten Jahr weitergeht, habe ich dann um die 1500 Platten – und das ist unwahrscheinlich (außer ich fange noch an, Otto Waalkes, James Last und 70er-Schlagercompilations zu sammeln).
Fundstück eben beim Fernsehen, und bestimmt interessant für alle, die danach suchen:
Die Musik im aktuellen Nike Football-Spot zur Fußball-WM 2010 (“Write the Future”) ist “Hocus Pocus” von der niederländischen Band Focus vom Album Moving Waves von 1971 {längst in meiner Sammlung}.
Der Song ist wohl das bekannteste Stück von Focus und auch das rockigste auf dem Album – der Rest ist recht (Vorsicht: Neudeutsch!) chillig. Auch gut: “I need a Bathroom“.
Ich hatte ein gerade paar Tage Zeit, London zu erkunden – natürlich hatte ich auch da immer ein Auge für Schallplattenläden offen.
Ein paar gute Anlaufstellen sind diese Gegenden im zentralen London:
Notting Hill
Music & Goods Exchange (direkt an der Tube-Station Notting Hill Gate)
Hat mehrere Filialen in London, die teilweise spezielle Themenbereiche abdecken. In Notting Hill gibt es drei Musikläden dieser Kette (davon einer für klassische Musik). Große Auswahl an CDs, DVDs und Platten, “Bargain Basement”
Portobello Road
Entlang der Portobello Road gibt es noch ein paar kleinere Läden, und beim Straßenmarkt auch einige Stände mit (teuren) Platten. An den Ständen habe ich keine seltenen Platten gesehen.
Camden Town
Auch hier gibt es (nahe der Camden Town-Station) eine Filiale von Music & Goods Exchange. Hier habe ich Three Friends von Gentle Giant gefunden.
In der Inverness Street (kleine Seitenstraße der Camden High Street) gibt es zwei Läden mit guter Auswahl.
Und auf den einzelnen Straßenmärkten (besonders Camden Lock Market) gibt es ein paar Stände oder Buden, die teure Platten verkaufen. (Aber auch hier nur recht häufige Klassiker, keine ungewöhnlichen Exemplare)
Berwick Street in Soho (Tube: Tottenham Court Road / Oxford Circus / Piccadilly Circus)
Trivia: Ein Bild des Straßenzugs ist auf dem Cover des Oasis-Albums (What’s the Story) Morning Glory? zu sehen.
Und auch hier wieder: Music & Goods Exchange
Auf der anderen Straßenseite: Revival Records.
Und gleich nebenan: Sister Ray
Etwas teuerer, viel Neuware, recht wenige Platten
Brick Lane (Tube: Aldgate East)
Sonntags (auch an anderen Tagen?): Straßenmarkt. Einige Stände mit kleinerer Auswahl, teilweise auch in den Markthallen
Rough Trade (die East End-Filiale): Nur Neuware zu günstigen Preisen. Viele Neupressungen alter Klassiker.
keine Platten, aber trotzdem gut: In der Seitenstraße Ceshire Street gibt es Yummy’s Cafe – Die Sandwiches da sind wirklich gut!
Es gibt bestimmt noch viel, viel mehr Läden, aber leider keine ordendliche Liste oder Karte. Die oben genannten Läden haben aber ausgereicht, um mir diese Platten zu bescheren:
Rick Wakeman {Keyboarder von Yes mit einer sehr ergiebigen Solokarriere} {Prog}:
The Six Wives of Henry VIII
Journey to the Centre of the Earth
No Earthly Connection
Rhapsodies
1984
Jon and Vangelis – The Friends of Mr. Cairo {Elektro}
Jon Anderson war/ist der Sänger von Yes.
Vangelis wollte mal bei Yes mitmachen. Daraus ist aber nichts geworden; Anderson und Vangelis haben aber trotzdem zusammengearbeitet.
The Moody Blues – This is the Moody Blues {Compilation} {Prog}
Manfred Mann’s Earth Band – The Roaring Silence {Prog, Rock}
Pallas ist eine der Bands, die in der zweiten Prog-Welle in den 80ern (wie z.B. auch Marillion und IQ) entstanden sind
Gentle Giant – Three Friends {Prog}
Ich habe in London besonders nach Alben von King Crimson und Gentle Giant gesucht – das hier ist das einzige davon, das ich zu einem annehmbaren Preis gefunden habe.
The Can – Monster Movie {Krautrock}
Das Debütalbum von Can {später wird das The weggelassen}
Genesis – A Trick of the Tail {Prog}
Und als CDs:
Gong {Prog, Jazz Fusion}
Angel’s Egg
You
Shamal {Produziert von Nick Mason, dem Drummer von Pink Floyd}
Gazeuse!
David Gilmour – On an Island {vom Pink Floyd-Sänger}
Alles in allem also ziemlich ergiebig und mit Sicherheit eine Wiederholung wert.
Es ist mal wieder soweit, und meine Plattensammlung feiert eine neue Größenordnung. Mit den an diesem und am letzen Wochenende hinzugekommenen Exemplaren sind jetzt 503 einzelne Veröffentlichungen in Schallplattenform in meinem Besitz.
Aber vor der Statistik meine Neuzugänge:
Letzte Woche, Campushalle und Sportland Flensburg:
UFO – Mechanix {Hard Rock / Heavy Metal}
UFO – No Place to run
IQ – The Wake {Neo-Progressive Rock}
IQ machen schon seit 1982 Musik, sind aber trotzdem leider ein ziemlicher Insider-Tipp geblieben. Dementsprechend selten sind auch die Platten und auch die Leute, die sie weiterverkaufen. Also: Volltreffer!
Clockwork Orange {Soundtrack}
Styx – Styx {Debütalbum, weitgehend progressive}
Styx – Pieces of Eight {Coverbild ist von Hipgnosis, einer Designergruppe, die sehr viele Cover für hauptsächlich gute Musik gemacht hat}
Styx – The Grand Illusion
Styx – Kilroy was here
Devo – Shout {New Wave}
Gamma – Gamma 1 {Rock}
Soft Cell – Science Fiction Stories {Synthpop. Keine offizielle Veröffentlichung, sondern Bootleg, bestehend aus Demo-Tracks}
The Kinks – Think Visual {Rock; das vor-vorletze Album der Band}
Poco – Inamorata {Country Rock}
Atomic Rooster – This is Atomic Rooster vol.2 {Prog / Hard Rock; entspricht der US-Version des Albums Nice’n'Greasy}
Renaissance – Illusion {Prog}
Fish - Vigil in a Wilderness of Mirrors {Prog; Fish ist der Ex-Sänger von Marillion}
Focus – Hamburger Concerto {Prog; klasse Album, super Zustand}
Und als CDs {nicht abgebildet}:
RPWL – world through my eyes {deutscher Prog; der Sänger von Track 4 ist Ray Wilson}
IQ – Subterranea
IQ – Ever
IQ – Dark Matter
Atomic Rooster – Devil’s Answer
Fish – Songs from the Mirror {Mit Coversongs von u.A. Genesis, Pink Floyd, T.Rex und David Bowie}
Saga – Network {Prog}
Und von heute, PLAZA Lübeck und Bad Schwartau-Zentrum:
Andreas Vollenweider – …Behind the Gardens – Behind the Wall – Under the Tree… {New Age}
Genesis – The Lamb lies down on Broadway {Prog; leider nicht so toller Zustand}
Wishbone Ash – Live Dates {Prog}
Lake – Voices {deutscher Rock}
Yes – Yessongs {Prog, Livealbum, insgesamt drei Schallplatten}
Ennio Morricone – Bandes et Musiques Originales
So wie es aussieht, der Soundtrack von Spiel mir das Lied vom Tod. Veröffentlichungsjahr leider unklar.
Update 15.03.: Es ist ein Compilation-Album mit Tracks aus unterschiedlichen Filmen.
Procol Harum – A Salty Dog {Prog}
Das Album ist von 1969. Procol Harum gehört zu den frühen Vertretern von Progressive Rock}
Und nun zur Statistik (in Klammern immer die Differenz zur letzten Statistik bei der 400er-Marke):
Typen
Alben, EPs, Bootlegs, Soundtracks, Doppel-Alben und Compilations: 455 (+ 96)
Die genaue Aufschlüsselung habe ich erst kürzlich in meine Datenbank eingebaut:
Alben: 438
EPs: 2
Doppel-Alben: 3
Bootlegs: 2
Compilations: 2
Maxi-Singles: 36 (+3)
Singles: 12 (+2)
503 Platten in einem Jahr und etwa neun Monaten entspricht ungefähr
23,952 Platten im Monat (-1.173)
5,988 Platten in der Woche (-0,292)
0,79 Platten am Tag (-0,02)
nur über das letzte Jahr gerechnet (360 Zugänge seit dem 14.03.2009):
30 pro Monat
6,9 pro Woche
1,011 pro Tag
Insgesamt 149 unterschiedliche Interpreten (wobei “Various Artists” bei Compilations einen Künstler darstellt) (+38)
Top 3 Interpreten nach Anzahl Alben:
David Bowie: 24 (+7; Platztausch mit Barclay James Harvest)
Nach Soft Machine war jetzt eine weitere (für Eingeweihte) bekannte (Progressive) Rock-Band in Flensburg. Das Roxy Concerts war voll, und nicht nur mit Endfünfzigern, sondern mit einem recht gemischten Publikum (Altersdurchschnitt: Ende 30). Und auch die Stimmung war klasse (bis auf einen nervigen, betrunkenen Luftgitarristen).
Wishbone Ash wurden 1969 gegründet, und kamen nur durch Zufall an zwei Gitarristen: Beim Vorspielen konnten sich der Bassist und der Drummer nicht zwischen zwei gleich guten Gitarristen entscheiden – also wurden beide engagiert. Von diesen Originalbesetzung ist aber mittlerweile nur noch der Gitarrist Andy Powell über – die anderen Positionen wurden über die Jahre immer mal wieder mit anderen Musikern besetzt (die unter anderem aus Bands wie King Crimson oder Uriah Heep kamen).
Das erste Video zeigt die Besetzung der letzten Jahre (und das zweite Video, wie der Sound sein kann, wenn die Qualität gut ist).
http://www.youtube.com/watch?v=JJrYVibzRAI
(Blowin Free war auch der Opening Song gestern abend, wenn ich mich recht erinnere)
Alles in allem ein gutes Konzert – ich bin nächstes mal gerne wieder dabei.
Der Winter ist für uns Flohmarkt-Plattenjäger eine harte Zeit: Kaum Märkte, und anscheinend im Verhältnis auch weniger Anbieter. Trotzdem haben wieder einige Scheiben seit meinem letzten Beitrag ihren Weg zu mir gefunden. Alle habe ich aber nicht fotografiert.
Porcupine Tree – Fear of a Blank Planet {neu}
Fleet Foxes – Fleet Foxes {auch neu}
Coldplay – Viva la Vida or Death and all his Friends {auch neu}
Camel – The Single Factor
Camel – Rain Dances
Camel – Mirage
Camel – Moonmadness
Saga – Behaviour
Anderson Bruford Wakeman Howe – Anderson Bruford Wakeman Howe
Chris Anderson von Yes, Bill Bruford von Yes und King Crimson, Rick Wakeman von Yes und Steve Howe von Yes und Asia
Die Band durfte sich nicht Yes nennen, weil zu dem Zeitpunkt das originale Yes von Alan White und Chris Squire weitergeführt wurde
Gentle Giant – Civilian
Talking Heads – Stop making sense
Blood Sweat & Tears – Blood Sweat & Tears
Wishbone Ash – Number the Brave
Sky – Sky
Sky – Sky2
Sky – Sky3
Caravan – Cunning Stunts
Atomic Rooster – Atomic Rooster {nicht mit dem Album Atomic Roooster zu verwechseln}
Kansas – Point of know return
Uriah Heep – Uriah Heep live
Tears for Fears – Songs from the Big Chair
Orchestral Manoeuvres in the Dark – Organisation
Orchestral Manoeuvres in the Dark – The Pacific Age
Orchestral Manoeuvres in the Dark – Orchestral Manoeuvres in the Dark
Chris Squire – Fish out of Water {auch ein Yes-Mitglied, siehe oben}
Herbie Hancock – Sextant
Manfred Mann’s Earth Band – Angel Station
Andreas Vollenweider – Caverna Magica
Starship – No Protection
Ich glaube, das waren alle. Aus irgendeinem seltsamen Grund sind bei diesem Mal erstunlich viele Alben dabei, die genau wie ihre Bands heißen (wohl wieder eine internationale Verschwörung, ohne Zweifel).
Durch die allgemeine Flohmarktflaute in letzter Zeit habe ich mir am letzten Wochenende diese Schmuckstück gegönnt:
King Crimson – In the Court of the Crimson King. In wunderbarem Zustand (ich tippe auf Nachpressung) und ein schönes Stück Musikgeschichte: Es nahm 1969 viele Dinge vorweg, die andere Bands mitunter erst deutlich später brachten.
Und natürlich ist der letzte Monat auch nicht komplett ohne neue/alte Platten an mir vorbeigegangen. “Neu” dabei sind:
Talk Talk – Such a Shame (Single) {Ohne Foto}
Deep Purple – Deep Purple
Deep Purple – Burn
Eloy – Silent Cries and Mighty Echoes
und außerdem: Yes – Relayer {<trivia>Das Album hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich</trivia><trivia>Das Cover wurde übrigens von Roger Dean fabriziert, der im Video oben auch erwähnt wird</trivia>}
Und außerdem:
Meine Internetseite funktioniert wieder – schuld war wohl eine Fehleinstellung oder ein verschollener Ordner bei meinem Hoster. Das wurde aber sehr schnell und sogar an einem Sonntagabend repariert – top.
Die Fernsehserie, aus der der Clip oben stammt {The Venture Bros.} scheint es noch nicht in Deutschland zu geben – schade.
Dass ich drei Wochen lang nicht poste, heißt ja nicht, dass ich drei Wochen keine Platten gefunden habe: Diese hier habe ich in Jarplund, im Fördepark, in Harrislee und bei Holtex gefunden, und einige sind aus Soenners in meinen Besitz übergegangen.
Emerson, Lake & Palmer – Emerson,. Lake & Palmer {deren erstes Album, bei diesem Exemplar ist leider eine Seite fein säuberlich entwertet worden}
Santana – Abraxas
Saga – Worlds Apart
Jon Anderson – Song of Seven {vom Yes-Frontmann}
Stevie Wonder – Songs in the Key of Life
Neil Diamond – Beautiful Noise
Neil Diamond – The Jazz Singer {Soundtrack}
Bob Marley & The Wailers {Ein Best-Of-Album?, von 1978}
Sky – Sky3
Bachman Turner Overdrive – II
Grand Funk Railroad – Caught in the Act
Prince – Sign o’the Times
The Beatles – For Sale
Fischer-Z – Word Salad
Deep Purple – Deep Purple in Rock
Chicago – Chicago VI
Simple Minds – Sister Feelings Call
Peter Gabriel – 3 {“Melt”}
Kansas – Audio-Visions
Toto – Past to Present 1977-1990
Duke Ellington & His Orchestra – Mood Indigo
Uriah Heep - Very ‘eavy… Very ‘umble {Sehr nett: Hat mir ein Plattensammel-Kollege auf dem Flohmarkt überlassen, als ich aus Versehen den Stapel mit seinen Funden durchgesehen habe}
Martin L. Gore – Counterfeit e.p. {Vom Mitglied und Haupt-Songwriter von Depeche Mode}
T. Rex – Ride a White Swan {Wohl eine Compilation, von 1972}
Außerdem {ohne Foto}
Morrissey – Viva Hate
Morrissey – Kill Uncle!
Scorpions – Fly me to the Rainbow
Das ist noch nicht alles: Ein paar Maxi-Singles {auch kein Foto} von Erasure, die Soenner loswerden wollte: Drama!, Wild! {man bemerke die einfallsreiche Namensgebung}, A little Respect, Oh l’Amour und Sometimes.
Mit diesen hier hat meine Plattensammlung (knapp und wahrscheinlich vorübergehend) die 400er-Marke geknackt. Das Plattenregal ist längst übervoll und ich komme mit dem Durchhören der Neuzugänge kaum nach. Ich bin schon am Durchsortieren und werde in der nächsten Zeit das eine oder andere Plattenpaket schnüren, das ich in die Freiheit der eBucht entlassen werde.
Von der Statistik bedeutet das (in den Klammern steht die Differenz zu der Statistik bei der 200er-Marke):
Typen:
359 Alben, EPs, Bootlegs, Soundtracks und Doppelpack-Alben (+166)
33 Maxi-Singles (+14)
10 Singles (+6)
402 Platten in einem Jahr und knapp vier Monaten bedeuten durchschnittlich:
25,125 Platten pro Monat (+6,965)
6,28 Platten pro Woche (+2,09)
0,81 Platten pro Tag (+0.23)
Insgesamt 111 unterschiedliche Interpreten (+34)
Interpreten nach Anzahl Platten:
Barclay James Harvest: 18 Platten (+2)
David Bowie: 17 Platten (+4)
Mike Oldfield: 15 Platten (+3); auf dem selben Platz: Pink Floyd
Jahre nach Anzahl Platten:
1981: 31 (+11)
1979: 27 (+10)
1983: 24 (+9); auf dem selben Platz: 1987
Jahrzehnte nach Platten:
80er: 210 (+90)
70er: 156 (+73)
90er: 24 (+13)
60er: 11 (+9)
Durchschnittlicher Zustand auf einer Skala von 1=perfekt bis 5=unbrauchbar:
Vinyl: 2,7 (Verschlechterung um 0,06)
Cover: 2,62 (Verschlechterung um 0,05)
Die Zustandsstatistik ist nicht vollkommen aussagekräftig, da bei etwa 1/4 der neuen Platten noch keine Wertung vorliegt)
Durchschnittliches Allmusic-Rating (sofern anwendbar): 3,66 von 5 Sternen (Verschlechterung um 0,03)
Allmusic-Rating nach Anzahl Platten:
4,5 Sterne: 78 (+39)
3 Sterne: 72 (+41)
4 Sterne: 56 (+29)
Platten ohne Allmusic-Rating: 68 (+19)
Einige Trends und Erkenntnisse daraus:
Ich sammle hauptsächlich Alben
langsam beginne ich, mich auf einige Interpreten zu konzentrieren
Aus irgendeinem Grund stammen die meisten meiner Platten aus dem Jahr 1981 – ob da einer internationalen Verschwörung auf der Spur bin?
Die Zustandswertung nähert sich immer mehr dem Durchschnitt an
Die Ferien sind vorbei; jetzt bin ich wieder in Flensburg. Gestern morgen war ich noch in Oldenburg, wo ich einige Tage Bianca, Sven, Vanessa und Steffen besucht habe. Diesmal habe ich da zwar keine Schallplatten gekauft, dafür war Stadtfest und dementsprechend sehr viel los. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und ich überlege, ob ich mich nicht in Oldenburg an meinem Informatik-Master versuchen werde.
Heute morgen war Flohmarkt im Cittipark – da habe ich wieder ein paar Platten gefunden:
Barclay James Harvest – The Best Of, Volume 1 {damit habe ich alle drei Volumes}
Jon and Vangelis – The Best Of {vom Frontmann von Yes und dem Conquest of Paradise-Macher}
Talking Heads – Little Creatures
The Police – Ghost in the Machine
Yello – One Second
Supertramp – Supertramp
Depeche Mode – Some Great Reward
Yes – 2 Originals of Yes {Die Alben Yes und Time and a Word in einer Hülle}
Supertramp – Paris
Nicht abgebildet:
Yello – The Race {Maxi-Single}
Yello – Call it Love {Maxi-Single}
Depeche Mode – Stripped {Single}
Den Flohmarkt in Weiche habe ich leider verpasst, da ich erst gegen 17:00 nachgesehen hatte, wann der denn mal wieder stattfinden soll. Dem starken Drang, mir deswegen ins Knie zu beißen, versuche ich mit Ein-, Aus- und Umräumarbeiten entgegenzuwirken (bisher klappt es).
Am kommenden Dienstag geht dann mein Praktikum los, und damit die Endphase meines Studiums in Flensburg. Ich freue mich schon drauf, und bin sehr gespannt, was mich erwarten wird.
Doppel-Flohmarkt in Lübeck (Plaza) und Bad Schwartau. Einige gute Funde:
Asia – Asia
Bob Marley & The Wailers – Babylon By Bus
Bob Marley & The Wailers – Uprising
Chicago – Chicago XI
David Gilmour – David Gilmour
David Gilmour – About Face
Erasure – The Innocents
Foreigner – head games
INXS – X
Mick Jagger – She’s The Boss
Orchestral Manoeuvres in the Dark (OMD) – Sugar Tax
Full Metal Jacket {Soundtrack}
Pink Floyd – The Final Cut
Santana – Santana’s Greatest Hits
Simple Minds – Alive & Kicking {Single}
Simple Minds – Street Fighting Years
The Beatles – The World’s Best {Compilation}
The Beatles – White Album
U2 – Rattle And Hum
ZZ Top – Afterburner
ZZ Top – El Loco
ZZ Top – Eliminator
ZZ Top – Recycler
ZZ Top – The Best Of ZZ Top
Sowie noch ein paar Zweitexemplare oder solche mit einem besseren Zustand als in meiner Sammlung: U2 – The Joshua Tree, Pink Floyd – Meddle, The Beatles – Blue Album und Jean Michel Jarre – Magnetic Fields.