7 Aug 2010

Auszeit

In den letzten zwei Monaten war ich sehr beschäftigt – da wollte eine Bachelor-Arbeit geschrieben werden, die mich wirklich sehr effektiv um meine Freizeit gebracht hat. Aber jetzt bin ich fertig und warte auf das Ergebnis und die abschließende mündliche Prüfung.

Aber auch gefühlte 20-Stunden-Arbeitstage konnten nicht verhindern, dass  sich mein Plattenbestand auf seltsame Art und Weise vergrößert hat. In der Zeit sind sogar einige echte Schmuckstücke in der Sammlung gelandet:

  • Pink Floyd – Masters of Rock {Compilation}
  • Jethro Tull – A
  • Jethro Tull – War Child {Der vergebliche Versuch eines epischen Projekts: Es sollte zum Doppelalbum einen Kinofilm geben. Film gab’s nicht, Album wurde um die Hälfte gekürzt. Hat es auch nicht besser gemacht.)
  • Depeche Mode – A Question of Time {Maxi-Single}
  • Chicago – 17 {Damit beweist die Band erneut ihre grenzenlose Kreativität bei der Namensvergabe für Alben}
  • OMD – (Forever) Live and Die
  • Renaissance – Novella
  • Falco – Wiener Blut
  • Manfred Mann’s Earth Band – Solar Fire
  • Genesis – Nursery Cryme
  • Genesis – Trespass
  • Peter Frampton – I’m In You
  • The Beatles – Rubber Soul
  • Passport – Ataraxia
  • Santana – Caravanserai
  • Caravan – Songs & Sings {anscheinend eine Compilation}
  • Kayak – Phantom of the Night
  • Focus – Ship of Memories
  • Sky – Sky4: Forthcoming
  • Gentle Giant – Interview
  • Camel – Nude
  • Grace Jones – Island Life
  • und wieder ein paar Alben von Künstlern, die direkt oder über kurze Umwege was mit Yes zu tun haben:
    • Rick Wakeman – Cost of Living {Yes-Keyboarder}
    • Jon Anderson – animation {Yes-Sänger}
    • Jon Anderson – 3 ships
    • Vangelis – Spiral {hatte mal bei Yes ein Vorstellungsgespräch. Ist nichts draus geworden, gab stattdessen eine Zusammenarbeit mit Jon Anderson}
    • Vangelis – Blade Runner OST {allerdings nicht die Original-Filmmusik, die erst viele Jahre nach dem Film als CD veröffentlicht wurde, sondern die Orchestralfassung}
  • und aus dem King Crimson-Cluster, der zum Beispiel über Asia oder über den Drummer Bill Bruford mit der Yes-Sippe verwandt ist:
    • King Crimson – Discipline
    • Greg Lake – Greg Lake {vom “Lake” aus Emerson, Lake and Palmer}

Fotos gibt es auch dieses mal nicht, weil es so viele sind und der Großteil der Platten bereits einsortiert ist. Morgen ist vielleicht wieder irgendwo Flohmarkt… mal sehen, was ich finden kann.


6 Jun 2010

Zwei Jahre

Es ist mal wieder Zeit für eine Statistik: Seit ziemlich genau zwei Jahren (seit dem 1.6.2008) sammle ich Schallplatten – mittlerweile sind es 570 Stück von 167 verschiedenen Künstlern. Seit letztem Jahr sind 352 Platten dazugekommen, das bedeutet eine Steigerung um 161%.

Die Zahlen stehen jeweils im Vergleich zu den Werten vom letzten Jahr, sofern das sinnvoll ist. Bitte nicht nachrechnen, ich bin nur Freizeitmathematiker.

  • Typen
    • Alben, EPs, Bootlegs, Soundtracks, Doppel-Alben und Compilations: 520 (+327, + 169%).
      Die genaue Aufschlüsselung hatte ich letztes Jahr noch nicht in meiner Datenbank:

      • Alben: 501
      • EPs: 3
      • Bootlegs: 2
      • Soundtracks: 9
      • Doppel-Alben: 3
      • Compilations: 2
    • Maxi-Singles: 37 (+18, +94%)
    • Singles: 13 (+7, +116%)
  • 570 Platten in zwei Jahren entsprechen ungefähr
    • 23.75 Platten im Monat
    • 5,9 Platten in der Woche
    • 0,79 Platten am Tag
  • nur über das (jeweils) letzte Jahr gerechnet:
    • 30,66 pro Monat (+12.5, +68%)
    • 6,28 pro Woche (+2, +50%)
    • 0,89 pro Tag (+0.29, +49%)
  • Top 3 Interpreten nach Anzahl Alben:
    • David Bowie: 24 (vor einem Jahr: 13 Platten, Platz 2)
    • Barclay James Harvest: 19 (16 Platten, Platz 1)
    • Mike Oldfield: 18 (12 Platten, Platz 3)
  • Top 3 Jahre nach Anzahl Platten:
    • 1981: 45 (+25)
    • 1979: 35 (+18)
    • 1983: 34 (+19)
  • Jahrzehnte nach Anzahl Platten:
    • 80er: 280  (+160)
    • 70er: 236 (+153)
    • 90er: 29 (+18)
    • 60er: 21 (+17)
    • 2000er: 4 (+4)
  • Durchschnittlicher Zustand (Skala 1 bis 5; 1 = perfekt; 5 = unbrauchbar)
    • Vinyl: 2,35 (Verbesserung um 0.29)
    • Cover: 2,3 (Verbesserung um 0,27)
    • Noch nicht bewertet: 83 Einträge, also etwa 14%
  • Durchschnittliches Allmusic-Rating (sofern anwendbar): 3,6 (Verschlechterung um 0.09 Punkte)
  • Top 3 Allmusic-Rating nach Anzahl Platten:
    • 3 Sterne: 113 (+82)
    • 4,5 Sterne: 105 (+66)
    • 4 Sterne: 92 (+65)
    • Platten ohne Rating: 93 (+44) {Zahl schließt aber auch z.B. Singles ein, die ohnehin nicht bewertet werden}

Natürlich sind in den letzten Wochen seit meinem Urlaub wieder ein paar gute Stücke in meine Sammlung gewandert – hauptsächlich von der Plattenbörse und von den Flohmärkten heute, aber auch Soenner hat mir ein paar mitgebracht:

  • Gentle Giant – Playing the Fool {Live}
  • Gentle Giant – Free Hand
  • Pierre Moerlen’s Gong – Live
    • Pierre Moerlen’s Gong ist ein Ableger vom originalen Gong mit einer jazzigeren Ausrichtung
  • OMD – Crush
  • Yes – Yesterdays
  • Yes – Fragile
  • Eloy – Dawn
  • Mike Oldfield – Ommadawn
  • King Crimson – Beat
  • King Crimson – Three of a Perfect Pair
  • Pendragon – 9:15 Live
  • Supertramp – The Autobiography {Best of}
  • Chicago – Chicago IX {Best of}
  • Casiopea – Eyes of the Mind {Japanischer Fusion-Jazz, recht seichtes 80er-Rumgedudel}
  • Yazoo – You and me both
  • Bryan Ferry – Boys and Girls
  • Vangelis – Chariots of Fire {Soundtrack}

Ich bin gespannt, wo ich in einem Jahr stehe. Wenn es mit der gleichen Steigerung wie zum letzten Jahr weitergeht, habe ich dann um die 1500 Platten – und das ist unwahrscheinlich (außer ich fange noch an, Otto Waalkes, James Last und 70er-Schlagercompilations zu sammeln).


25 Apr 2010

Lebenszeichen

Ich und dieser Blog leben noch. Ich habe in den letzten Wochen nur entweder kein Thema oder keine Zeit zum Posten gefunden. Heute habe ich ausnahmsweise beides.

Seit meinem letzten Eintrag sind zwar unterdurchschnittlich viele, aber dafür einige ziemlich gute Platten zu meiner Sammlung gekommen. Diesmal mit einer Extraportion Trivia:

  • U2 – October {Rock}
  • Iggy Pop – Lust for Life {Rock}
    • Ein Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Iggy Pop und David Bowie in den 70ern
    • Bekannte Songs: Lust for Life; The Passenger
    • Der David Bowie-Song TVC15 soll dadurch inspiriert worden sein, dass Iggy Pop in einer Drogenvision dachte, dass der Fernseher seine Freundin verschluckt.
    • Ich finde das Coverbild wirklich selten dämlich – absolut nichtssagend und unpassend. So etwas findet man eigentlich nur auf Schlagerplatten.
    • Iggy Pop hatte auch mal einen Gastauftritt bei Star Trek: Deep Space Nine
  • Yes – Tormato {Prog}
  • Captain Beyond – Captain Beyond {Prog, Rock, Space-Rock}
    • Glückstreffer, da einigermaßen selten. Leider sieht das Cover aus, als ob es mal in einen Ventilator geraten ist, und die Platte ist auch sehr lädiert.
    • Captain Beyond war eine amerikanische Band, die sich u.a. aus Mitgliedern von Iron Butterfly und Deep Purple gebildet hat.
    • Verglichen mit Europa gab es in den USA in den Siebzigern nur sehr wenige Prog-Bands, weswegen Captain Beyond eine Besonderheit darstellt.
  • Keith Emerson – Nighthawks {Soundtrack}
    • vom Emerson aus Emerson, Lake and Palmer und Emerson, Lake and Powell.
    • Er scheint ein Talent für einfallsreiche Bandnamen zu haben.
  • Camel – (Music inspired by) The Snow Goose {Prog}
    • Ist eine “Vertonung” der Novelle The Snow Goose. Ursprünglich sollte das Album einfach den gleichen Titel wie das Buch tragen, der Autor hat Camel aber mit einer Klage gedroht
  • Rick Wakeman - The Myths and Legends of King Arthur and the Knights of the Round Table {Prog}
    • Vom Yes-Keyboarder
    • Sehr aufwändig gestaltetes Booklet
    • Wakeman hat früher auch als Studiomusiker gearbeitet – zu hören ist er z.B. auf Space Oddity von David Bowie
  • Santana – Santana {Latin Rock}
  • Procol Harum – Grand Hotel {Prog}
    • Douglas Adams hatte die Idee zu Das Restaurant am Ende des Universums, während er den Titeltrack hörte. 42!
  • Genesis – Wind and Wuthering {Prog}
  • Genesis – Duke {Prog}
  • Genesis – Live {Prog}
  • Vangelis – Greatest Hits {Elektro}
  • Aphrodite’s Child – Best of {Prog}
    • Das kommt mir griechisch vor: Bekannte Mitglieder dieser Band: Vangelis, Demis Roussos
    • Leider sind auf dieser Compilation keine(?) Tracks vom besten Album der Band, 666
  • Eloy – Power and the Passion {Prog}
    • Progressive Rock aus Deutschland
    • Gerne auch als Krautrock bezeichnet. Dieser Begriff ist aber ganz schön wackelig und sagt mehr über die Herkunft als über die Musik, da auch musikalisch komplett unterschiedliche Bands wie Neu! oder Kraftwerk (manchmal) dazugezählt werden.
  • Eloy – Floating {Prog}
  • Renaissance – Renaissance {Prog}
    • Eine der wenigen Progbands mit einer Sängerin
  • Jon Anderson – Olias of Sunhillow {Prog}
    • Das erste Soloalbum vom Yes-Sänger
    • ist wohl die inoffizielle Fortsetzung vom Yes-Album Fragile. Auf dem Fragile-Cover ist ein kleines Raumschiff zu erkennen, das einen zerbrechenden Planeten verlässt. Diese Geschichte wird in Olias dann aufgegriffen. Das Raumschiff ist auch in den Artworks der Yes-Compilation Yessongs zu sehen.

Fotos folgen vielleicht später.


14 Mrz 2010

Halbzeit?

Es ist mal wieder soweit, und meine Plattensammlung feiert eine neue Größenordnung. Mit den an diesem und am letzen Wochenende hinzugekommenen Exemplaren sind jetzt 503 einzelne Veröffentlichungen in Schallplattenform in meinem Besitz.

Aber vor der Statistik meine Neuzugänge:

Letzte Woche, Campushalle und Sportland Flensburg:

  • UFO – Mechanix {Hard Rock / Heavy Metal}
  • UFO – No Place to run
  • IQ – The Wake {Neo-Progressive Rock}
    • IQ machen schon seit 1982 Musik, sind aber trotzdem leider ein ziemlicher Insider-Tipp geblieben. Dementsprechend selten sind auch die Platten und auch die Leute, die sie weiterverkaufen. Also: Volltreffer!
  • Clockwork Orange {Soundtrack}
  • Styx – Styx {Debütalbum, weitgehend progressive}
  • Styx – Pieces of Eight {Coverbild ist von Hipgnosis, einer Designergruppe, die sehr viele Cover für hauptsächlich gute Musik gemacht hat}
  • Styx – The Grand Illusion
  • Styx – Kilroy was here
  • Devo – Shout {New Wave}
  • Gamma – Gamma 1 {Rock}
  • Soft Cell – Science Fiction Stories {Synthpop. Keine offizielle Veröffentlichung, sondern Bootleg, bestehend aus Demo-Tracks}
  • The Kinks – Think Visual {Rock; das vor-vorletze Album der Band}
  • Poco – Inamorata {Country Rock}
  • Atomic Rooster – This is Atomic Rooster vol.2 {Prog / Hard Rock; entspricht der US-Version des Albums Nice’n'Greasy}
  • Renaissance – Illusion {Prog}
  • Fish - Vigil in a Wilderness of Mirrors {Prog; Fish ist der Ex-Sänger von Marillion}
  • Focus – Hamburger Concerto {Prog; klasse Album, super Zustand}

Und als CDs {nicht abgebildet}:

  • RPWL – world through my eyes {deutscher Prog; der Sänger von Track 4 ist Ray Wilson}
  • IQ – Subterranea
  • IQ – Ever
  • IQ – Dark Matter
  • Atomic Rooster – Devil’s Answer
  • Fish – Songs from the Mirror {Mit Coversongs von u.A. Genesis, Pink Floyd, T.Rex und David Bowie}
  • Saga – Network {Prog}

Und von heute, PLAZA Lübeck und Bad Schwartau-Zentrum:

  • Andreas Vollenweider – …Behind the Gardens – Behind the Wall – Under the Tree… {New Age}
  • Genesis – The Lamb lies down on Broadway {Prog; leider nicht so toller Zustand}
  • Wishbone Ash – Live Dates {Prog}
  • Lake – Voices {deutscher Rock}
  • Yes – Yessongs {Prog, Livealbum, insgesamt drei Schallplatten}
  • Ennio Morricone – Bandes et Musiques Originales
    • So wie es aussieht, der Soundtrack von Spiel mir das Lied vom Tod. Veröffentlichungsjahr leider unklar.
    • Update 15.03.: Es ist ein Compilation-Album mit Tracks aus unterschiedlichen Filmen.
  • Procol Harum – A Salty Dog {Prog}
    • Das Album ist von 1969. Procol Harum gehört zu den frühen Vertretern von Progressive Rock}

Und nun zur Statistik (in Klammern immer die Differenz zur letzten Statistik bei der 400er-Marke):

  • Typen
    • Alben, EPs, Bootlegs, Soundtracks, Doppel-Alben und Compilations: 455 (+ 96)
      Die genaue Aufschlüsselung habe ich erst kürzlich in meine Datenbank eingebaut:

      • Alben: 438
      • EPs: 2
      • Doppel-Alben: 3
      • Bootlegs: 2
      • Compilations: 2
    • Maxi-Singles: 36 (+3)
    • Singles: 12 (+2)
  • 503 Platten in einem Jahr und etwa neun Monaten entspricht ungefähr
    • 23,952 Platten im Monat (-1.173)
    • 5,988 Platten in der Woche (-0,292)
    • 0,79 Platten am Tag (-0,02)
  • nur über das letzte Jahr gerechnet (360 Zugänge seit dem 14.03.2009):
    • 30 pro Monat
    • 6,9 pro Woche
    • 1,011 pro Tag
  • Insgesamt 149 unterschiedliche Interpreten (wobei “Various Artists” bei Compilations einen Künstler darstellt) (+38)
  • Top 3 Interpreten nach Anzahl Alben:
    • David Bowie: 24 (+7; Platztausch mit Barclay James Harvest)
    • Barclay James Harvest: 19 (+2)
    • Pink Floyd: 17 (+2)
  • Top 3 Jahre nach Anzahl Platten:
    • 1981: 38 (+7)
    • 1979: 33 (+6)
    • 1983: 30 (+6)
  • Jahrzehnte nach Anzahl Platten:
    • 80er: 251 (+41)
    • 70er: 203 (+53)
    • 90er: 27  (+3)
    • 60er: 18 (+7)
    • 2000er: 4 (+4)
  • Durchschnittlicher Zustand (Skala 1 bis 5; 1 = perfekt; 5 = unbrauchbar)
    • Vinyl: 2,38 (Verbesserung um 0,32)
    • Cover: 2,31 (Verbesserung um 0,31)
    • Noch nicht bewertet: 64 Einträge
  • Durchschnittliches Allmusic-Rating (sofern anwendbar): 3,002 (Verschlechterung um 0,658 Sterne)
  • Top 3 Allmusic-Rating nach Anzahl Platten:
    • 3 Sterne: 97 (+25)
    • 4,5 Sterne: 91 (+13)
    • 4 Sterne: 76 (+20)
    • Platten ohne Rating: 83 (+15) {Zahl schließt aber auch z.B. Singles ein, die ohnehin nicht bewertet werden}

Oha… wenn meine Sammlung so weiterwächst, knacke ich die 1000er-Marke im Januar 2012.


21 Feb 2010

“Flaute”

Winter und Flohmarkt passen leider nicht gut zusammen. Schneebedingt sind zwei von drei “größeren” Flohmärkten in den letzten Wochen ausgefallen, und zum verbliebenen dritten konnte ich wegen Schnee und Eis nicht vordringen. Glück für mich, dass es heute in der Campushalle einen Markt gab, den ich auch per pedes erreichen konnte.

  • Passport – Iguaçu {Jazz Rock / Fusion}
  • VA – James Bond – Greatest Hits {Läuft gerade: Live and let die}
  • David Bowie – Love You till Tuesday {Compilation}
  • Tyndall – Traumland {New Age / Synthi }
    • selten!
    • Auf Seite B sind leider zwei “Hopser”, und zufälligerweise entspricht eine Umdrehung der Platte einem Takt der Musik. Es hat ziemlich lange gedauert bis ich gemerkt habe, dass das Lied eigentlich weitergehen sollte.

Nicht vom Flohmarkt:

  • Jon Anderson – In the City of Angels
  • Caravan – The Unauthorized Breakfast Item {von 2003, das letzte Studioalbum seit 1995. Caravan wurde 1968 gegründet.}

Und nicht als LP, und auch nicht abgebildet:

  • Porcupine Tree – Lightbulb Sun
  • Marillion – Afraid of Sunlight
  • Marillion – This Strange Engine
  • Marillion – Radiation {mit diesen drei habe ich die ersten zehn Alben von Marillion}
  • Marillion – happiness is the road {Beide Teile: Essence und The Hard Shoulder}

24 Jan 2010

Neu eingetroffen

Heute, Campushalle. Bowie-Tag:

  • David Bowie – Christiane F. {Soundtrack, auch bekannt als “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”} {In dem Film spielt er auch selbst mit}
  • David Bowie – Stage
  • David Bowie – Bowie Rare {z.B. mit der italienischen Version von Space Oddity}
  • David Bowie – China Girl / Shake it {Single, nicht abgebildet}
  • Wishbone Ash – Argus {läuft gerade}
  • Emerson, Lake & Palmer – Trilogy

Und auch noch diese Woche:

  • Wishbone Ash – Frontpage News
  • Sky – Sky Five Live
  • Roxy Music – The Atlantic Years 1973 – 1980
  • Yes – Going for the one

9 Jan 2010

Winterplatten

Der Winter ist für uns Flohmarkt-Plattenjäger eine harte Zeit: Kaum Märkte, und anscheinend im Verhältnis auch weniger Anbieter. Trotzdem haben wieder einige Scheiben seit meinem letzten Beitrag ihren Weg zu mir gefunden. Alle habe ich aber nicht fotografiert.

  • Porcupine Tree – Fear of a Blank Planet {neu}
  • Fleet Foxes – Fleet Foxes {auch neu}
  • Coldplay – Viva la Vida or Death and all his Friends {auch neu}
  • Camel – The Single Factor
  • Camel – Rain Dances
  • Camel – Mirage
  • Camel – Moonmadness
  • Saga – Behaviour
  • Anderson Bruford Wakeman Howe – Anderson Bruford Wakeman Howe
    • Chris Anderson von Yes, Bill Bruford von Yes und King Crimson, Rick Wakeman von Yes und Steve Howe von Yes und Asia
    • Die Band durfte sich nicht Yes nennen, weil zu dem Zeitpunkt das originale Yes von Alan White und Chris Squire weitergeführt wurde
  • Gentle Giant – Civilian
  • Talking Heads – Stop making sense
  • Blood Sweat & Tears – Blood Sweat & Tears
  • Wishbone Ash – Number the Brave
  • Sky – Sky
  • Sky – Sky2
  • Sky – Sky3
  • Caravan – Cunning Stunts
  • Atomic Rooster – Atomic Rooster {nicht mit dem Album Atomic Roooster zu verwechseln}
  • Kansas – Point of know return
  • Uriah Heep – Uriah Heep live
  • Tears for Fears – Songs from the Big Chair
  • Orchestral Manoeuvres in the Dark – Organisation
  • Orchestral Manoeuvres in the Dark – The Pacific Age
  • Orchestral Manoeuvres in the Dark – Orchestral Manoeuvres in the Dark
  • Chris Squire – Fish out of Water {auch ein Yes-Mitglied, siehe oben}
  • Herbie Hancock – Sextant
  • Manfred Mann’s Earth Band – Angel Station
  • Andreas Vollenweider – Caverna Magica
  • Starship – No Protection

Ich glaube, das waren alle. Aus irgendeinem seltsamen Grund sind bei diesem Mal erstunlich viele Alben dabei, die genau wie ihre Bands heißen (wohl wieder eine internationale Verschwörung, ohne Zweifel).


18 Okt 2009

Soft Machine & Co.

Gestern abend waren Merle und ich im Roxy Concerts und haben uns Soft Machine angehört (eigentlich ja Soft Machine Revival, da es die originale Band offiziell nur bis 1984 gab und seitdem in mehreren Inkarnationen und unter mehreren Namen weiterexistierte).

Soft Machine gehört zum Urgestein des Psychedelic/Progressive Rock (gegründet 1966), und trat zum Beispiel wie Pink Floyd im UFO Club in London auf. Kein Wunder, dass nach über 40 Jahren die Bandmitglieder wechselten (und teilweise starben) und die originalen Fans älter und grauer geworden sind. Bassist und Drummer der gestrigen Besetzung sind beide Ende 60. So war es auch kaum verwunderlich, dass zwischen Merle und mir und dem Nächstjüngeren im Publikum mindestens fünfzehn Lebensjahre Unterschied lagen.

Schon eher verwunderlich war, dass vielleicht 20 Leute zum Zuhören gekommen waren – schade. Trotzdem hat sich die Band mächtig ins Zeug gelegt und rund zwei Stunden gespielt. Sollte Soft Machine nicht von dem winzigen Publikum verscheucht worden sein, bin ich gerne beim nächsten Mal wieder dabei.

Was meinen Plattenbestand angeht, habe ich auch Neuigkeiten:

Letzte Woche: Lübeck, aus dem Plattenladen meiner Wahl:

  • David Bowie – The Man Who Sold The World
  • Steve Howe – The Steve Howe Album {Vom Gitarristen von Yes und Asia}
  • und “remote” aus Munkbrarup: Roxy Music – Country Life und ein Zweitexemplar von Pink Floyd – Atom Heart Mother

Heute, Exe Flensburg: Gute Ausbeute mit einigen schön seltenen Stücken.

  • Sweet – Sweet Fanny Adams
  • Amon Düül – Collapsing / Singvögel Rückwärts & Co.
  • Various Artists – The Age of Atlantic {Eigentlich kaufe ich keine Compilations, aber diese hier ist gut: Led Zeppelin, Yes, Iron Butterfly, …)
  • Mike Oldfield – Exposed
  • Uriah Heep – Innocent Victim
  • Neil Young – Harvest
  • Wishbone Ash – New England {Die kommen übrigens im nächsten Jahr auch ins Roxy Concerts}
  • Genesis – …And then there were three…
  • Poco – Rose of Cimarron
  • Barclay James Harvest – Live Tapes
  • Chicago – Chicago 13 {das wohl schlechteste Album der Band}
  • und ein besseres Exemplar von Jethro Tull – Heavy Horses

27 Sep 2009

Neuzugänge II

Sehr schöne Funde: Heute auf/von der Exe:

  • Pink Floyd – The Piper at the Gates of Dawn
  • Pink Floyd – A Saucerful of Secrets (Mit diesen beiden habe ich jetzt ALLE Alben von Pink Floyd)
  • David Bowie – Aladdin Sane
  • Kraftwerk – The Man-Machine

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21 Sep 2009

Neuzugänge

Dass ich drei Wochen lang nicht poste, heißt ja nicht, dass ich drei Wochen keine Platten gefunden habe: Diese hier habe ich in Jarplund, im Fördepark, in Harrislee und bei Holtex gefunden, und einige sind aus Soenners in meinen Besitz übergegangen.

  • Emerson, Lake & Palmer – Emerson,. Lake & Palmer {deren erstes Album, bei diesem Exemplar ist leider eine Seite fein säuberlich entwertet worden}
  • Santana – Abraxas
  • Saga – Worlds Apart
  • Jon Anderson – Song of Seven {vom Yes-Frontmann}
  • Stevie Wonder – Songs in the Key of Life
  • Neil Diamond – Beautiful Noise
  • Neil Diamond – The Jazz Singer {Soundtrack}
  • Bob Marley & The Wailers {Ein Best-Of-Album?, von 1978}
  • Sky – Sky3
  • Bachman Turner Overdrive – II
  • Grand Funk Railroad – Caught in the Act
  • Prince – Sign o’the Times
  • The Beatles – For Sale
  • Fischer-Z – Word Salad
  • Deep Purple – Deep Purple in Rock
  • Chicago – Chicago VI
  • Simple Minds – Sister Feelings Call
  • Peter Gabriel – 3 {“Melt”}
  • Kansas – Audio-Visions
  • Toto – Past to Present 1977-1990
  • Duke Ellington & His Orchestra – Mood Indigo
  • Uriah Heep - Very ‘eavy… Very ‘umble {Sehr nett: Hat mir ein Plattensammel-Kollege auf dem Flohmarkt überlassen, als ich aus Versehen den Stapel mit seinen Funden durchgesehen habe}
  • Martin L. Gore – Counterfeit e.p. {Vom Mitglied und Haupt-Songwriter von Depeche Mode}
  • T. Rex – Ride a White Swan {Wohl eine Compilation, von 1972}

Außerdem {ohne Foto}

  • Morrissey – Viva Hate
  • Morrissey – Kill Uncle!
  • Scorpions – Fly me to the Rainbow

Das ist noch nicht alles: Ein paar Maxi-Singles {auch kein Foto} von Erasure, die Soenner loswerden wollte: Drama!, Wild! {man bemerke die einfallsreiche Namensgebung}, A little Respect, Oh l’Amour und Sometimes.

Mit diesen hier hat meine Plattensammlung (knapp und wahrscheinlich vorübergehend) die 400er-Marke geknackt. Das Plattenregal ist längst übervoll und ich komme mit dem Durchhören der Neuzugänge kaum nach. Ich bin schon am Durchsortieren und werde in der nächsten Zeit das eine oder andere Plattenpaket schnüren, das ich in die Freiheit der eBucht entlassen werde.

Von der Statistik bedeutet das (in den Klammern steht die Differenz zu der Statistik bei der 200er-Marke):

  • Typen:
    • 359 Alben, EPs, Bootlegs, Soundtracks und Doppelpack-Alben (+166)
    • 33 Maxi-Singles (+14)
    • 10 Singles (+6)
  • 402 Platten in einem Jahr und knapp vier Monaten bedeuten durchschnittlich:
    • 25,125 Platten pro Monat (+6,965)
    • 6,28 Platten pro Woche (+2,09)
    • 0,81 Platten pro Tag (+0.23)
  • Insgesamt 111 unterschiedliche Interpreten (+34)
  • Interpreten nach Anzahl Platten:
    • Barclay James Harvest: 18 Platten (+2)
    • David Bowie: 17 Platten (+4)
    • Mike Oldfield: 15 Platten (+3); auf dem selben Platz: Pink Floyd
  • Jahre nach Anzahl Platten:
    • 1981: 31 (+11)
    • 1979: 27 (+10)
    • 1983: 24 (+9); auf dem selben Platz: 1987
  • Jahrzehnte nach Platten:
    • 80er: 210 (+90)
    • 70er: 156 (+73)
    • 90er: 24 (+13)
    • 60er: 11 (+9)
  • Durchschnittlicher Zustand auf einer Skala von 1=perfekt bis 5=unbrauchbar:
    • Vinyl: 2,7 (Verschlechterung um 0,06)
    • Cover: 2,62 (Verschlechterung um 0,05)
    • Die Zustandsstatistik ist nicht vollkommen aussagekräftig, da bei etwa 1/4 der neuen Platten noch keine Wertung vorliegt)
  • Durchschnittliches Allmusic-Rating (sofern anwendbar): 3,66 von 5 Sternen (Verschlechterung um 0,03)
  • Allmusic-Rating nach Anzahl Platten:
    • 4,5 Sterne: 78 (+39)
    • 3 Sterne: 72 (+41)
    • 4 Sterne: 56 (+29)
    • Platten ohne Allmusic-Rating: 68 (+19)

Einige Trends und Erkenntnisse daraus:

  • Ich sammle hauptsächlich Alben
  • langsam beginne ich, mich auf einige Interpreten zu konzentrieren
  • Aus irgendeinem Grund stammen die meisten meiner Platten aus dem Jahr 1981 – ob da einer internationalen Verschwörung auf der Spur bin?
  • Die Zustandswertung nähert sich immer mehr dem Durchschnitt an
  • Ich bin nicht mehr zu retten.